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Vorschau / Abstracts

Referenten

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Gaby Amstutz-Sandhofer, Burg: Kinaesthetics - Die Kunst der Bewegungswahrnehmung

 

Die Ausgangsfragen von Kinaesthetics sind: wie „funktioniert“ der Mensch? Wie steuert er sein ganzes Verhalten? Wie kann er seine eigenen Lernprozesse und seine Gesundheitsentwicklung aktiv gestalten und beeinflussen? Auf dem Hintergrund dieser Fragen interessiert sich Kinaesthetics für die Bewegung und die Bewegungswahrnehmung des Menschen, zwischenmenschliche Interaktion und die grundsätzliche Bedeutung der Bewegung für das Leben.

Eltern und BetreuerInnen sind die natürlichen EntwicklungsbegleiterInnen von Kindern.

Kinaesthetics geht davon aus, dass Kinder ihre Bewegungs- und Verhaltensmuster

auf der Grundlage der Interaktionen durch Berührung und Bewegung mit andern Menschen lernen. Unter diesem Aspekt beleuchtet der Vortrag die Zusammenhänge zwischen Kinaesthetics und Tragen.


  • Dipl. Pflegefachfrau HF
  • Trainerin für Kinaesthetics Infant Handling
  • Trainerin für Pflege und Erziehung
  • Fachdozentin an Pflegefachschulen

Sabine Berndt, Etting: Sicher gebunden, was ist zu tun?

 

Kinder brauchen sichere Eltern. Vieles von altem, intuitiven Wissen über elementare Bedeutung von Bindung ist verloren gegangen. Eine Unzahl von Ersatzbefriedigungen und Ablenkungen ersetzt heute vielfach den einfühlsamen Umgang miteinander. Dadurch wird es schwieriger, dem Kind die richtigen Signale zu senden und in Stresssituationen über ausreichende eigene Ressourcen zu verfügen.

Insbesondere eine schwierige Geburt oder eine Intensivbehandlung eines Babys kann für betroffene Eltern eine enorme psychische Belastung darstellen. Diese Stressoren können die kindliche Entwicklung beeinflussen.

 

Wie kann man helfen und wo unterstützen, dass die Bindung zwischen Eltern und Kind von Anfang an den bestmöglichen Weg nimmt?


  • Ergotherapeutin, SI-Therapeutin
  • LOVT/TeBa Lehrtherapeutin
  • Psychotherapeutin (HPG)
  • Systemische Familientherapeutin
  • Tiergestützte Pädagogik
  • Bobath, Kinesiologie, NLP für ADS-Therapie, Legasthenie und Dyskalkulie
  • Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in Etting

Dr. med. Hans Dieter Matthiessen, Münster: Intra- und extrauterine Entwicklung des Hüftgelenkes: Wie beeinflusst das Tragen die so wichtige Verknöcherung des Hüftpfannendaches?

Bereits zum Ende der achten Schwangerschaftswoche sind alle Organe und Gelenke in ihrer Grundstruktur entwickelt. Der gesamte Bewegungsapparat besteht noch aus weichem Knorpelgewebe, welches in der weiteren fetalen Entwicklung nach Ausbildung von Wachstumsfugen verknöchert. Etwa 4-6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin entwickeln sich aufgrund zunehmender Enge im Uterus Scherkräfte, die eine Verknöcherungsverzögerung bewirken. Zum Geburtszeitpunkt ist das knöcherne Hüftpfannendach daher mehr oder weniger gut verknöchert. Dank der von Graf eingeführten Ultraschalluntersuchung kann dieser Entwicklungszustand exakt klassifiziert werden. Besteht eine Dysplasie oder eine Hüftluxation können unmittelbar postpartal Therapiemaßnahmen eingesetzt werden, die eine relativ schnelle „Nachverknöcherung“ bewirken bevor es unbehandelt zu einer „Hüftgelenksluxation“ kommt. Nach konsequenter Einführung von Präventionsmaßnahmen (Rückenlage im Schlafsack) ließ sich die Säuglingssterblichkeit deutlich minimieren. Leider aber führt die Rückenlage bei physiologisch bestehender Hüftbeugekontraktur während des Schlafes mit gestreckten Beinchen zu „Scherspannungen“ in der Pfannendachwachstumsfuge mit der Folge einer deutlich verzögerten Ossifikation. Zur Vermeidung von Dysplasien muss aus biomechanischer Sicht so früh wie möglich eine „Scherspannungsentlastung“ erfolgen, was ein gut eingestelltes Tragetuch (Beugung über 90° bei mäßiger Abduktion von 30-45°) neben anderen positiven Eigenschaften sehr gut leisten kann.

 


  • Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie
  • Kinderorthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin
  • Konsiliararzt am St. Johannes-Hospital Dortmund
  • Kinderorthopädische Praxis in Coesfeld
  • DEGUM Seminarleiter,  Ultraschallkurse Säuglingshüfte
  • Qualitätssicherung Fachgruppe Säuglingshüfte der KBV

Claudia Köhler, Dresden: Wenn Babys nicht getragen werden wollen – Körpertherapie als Hilfe für die Familie

 

Es gibt Eltern, die gerne ihr Baby tragen wollen und zum Kinderwagen greifen müssen, weil das Baby sich nicht tragen lässt. Anstatt sich im Tuch an der Brust zu beruhigen, wird es unruhig, stößt sich ab, biegt sich nach hinten und schreit. In solchen Fällen ist es wichtig die Eltern therapeutisch zu unterstützen Zwischenschritte mit ihrem Baby zu tun. Tragen ist keine Therapie, kann sie jedoch unterstützen. Es gilt Erfahrungen von Eltern und Baby zu thematisieren, die Körperkontakt unangenehm oder sogar alarmierend gemacht haben. Wie geht es den Eltern, wenn sie miteinander engen Körperkontakt haben? Welche Arten von Körperkontakt hat das Baby während der Geburt erlebt? Mit Elementen aus der Traumatherapie können verstörende Erlebnisse bei Menschen allen Alters integriert werden. Im Vortrag werden davon einige erläutert anhand von Fallbeispielen. Ziel ist, dass der Körperkontakt positiv belegt ist, denn er und der Augenkontakt sind wesentliche Faktoren, die Säugetiere und uns Menschen beruhigen und das Nervensystem herunterfahren lassen. Nur wenn das Nervensystem herunterfahren kann, kann gestillt werden und das Baby gedeihen.


  • Heilpraktikerin im Bereich der Psychotherapie, prä- und perinatale Körperpsychotherapie, Hakomi Körperpsychotherapie
  • Buchautorin
  • Physiotherapeutin
  • Master Praktizierende für Craniosacrale Therapie
  • Fortbildungsleitung im Bereich prä- und perinatale Integration
  • Praxis in Dresden

Isabelle-Bernadette Philipp-Equey, Hohenems / Sandra Rothe, Götzis: Workshop Wickelkreuztrage – quadratisch, praktisch, gut!?

 

 

Die Wickelkreuztrage ist für viele DIE Bindeweise um vor dem Bauch zu tragen. Warum dem so ist und welche Möglichkeiten es gibt die Wickelkreuztrage zu binden schauen wir uns in diesem Workshop genauer an.

Während es für Anfänger und Fachfremde die Möglichkeit gibt diese weitverbreitete und beliebte Bindeweise zu erlernen, haben Fortgeschrittene die Möglichkeit ihr Wissen insbesondere hinsichtlich der Mechanik zu vertiefen und ihre Handgriffe zu überdenken.
Gerade bei der Wickelkreuztrage gibt es zahlreiche Wege die zum Ziel führen. Welcher Weg passt zu welchem Bedürfnis? Welche Kniffe können in welcher Situation hilfreich sein? Welcher Handgriff hat welche Wirkung? Im Sinne der Beratungsqualität lohnt es sich, auch einen „einfachen“ Klassiker genauer unter die Lupe zu nehmen.


Isabelle-Bernadette Philipp-Equey

  • Leiterin und Ausbilderin bei ClauWi- Trageschule Österreich
  • Mediatorin und Psychologin
  • Stillberaterin, Stoffwindelberaterin, Fachkraft für babygeleitete Beikost,
  • Referentin für Praxistagen bei den Stoffwindelexperten
  • Praxis: Wickelexperten in Vorarlberg/Österreich

 

Sandra Rothe

  • Studium der Musikwissenschaft in Heidelberg
  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi® Trageschule Österreich
  • Stillberaterin
  • Waldorf-Tagesmutter
  • Fachkraft für babygeleitete Beikost
  • Burzzi Kidsdance Coach

 

 


Isabelle-Bernadette Philipp-Equey, Hohenems / Sandra Rothe, Götzis: Workshop Einfacher Rucksack – in das Säckchen, fertig, los!

 

 

Sobald das Kind vom Bauch auf den Rücken wandert, kommt meistens ein weiterer Klassiker unter den Bindeweisen zum Einsatz, der einfache Rucksack. Aber ist er wirklich so „einfach?“ Darum geht es in diesem Workshop.
Wir wollen die Bindeweise zunächst gemeinsam binden, um sie aufzufrischen. Wir werden dabei die verschiedenen Möglichkeiten beleuchten, um das Kind auf den Rücken zu bringen. Welche sind wann sinnvoll und welche nicht?

Auch die Mechanik des einfachen Rucksacks soll im Workshop Beachtung finden. Gemeinsam wollen wir Probleme analysieren und sie zusammen bei einem Troubleshooting lösen.
Abrunden wird den Workshop die Frage: Was gibt es für Varianten und zu welcher Situation passen sie?


Isabelle-Bernadette Philipp-Equey

  • Leiterin und Ausbilderin bei ClauWi- Trageschule Österreich
  • Mediatorin und Psychologin
  • Stillberaterin, Stoffwindelberaterin, Fachkraft für babygeleitete Beikost,
  • Referentin für Praxistagen bei den Stoffwindelexperten
  • Praxis: Wickelexperten in Vorarlberg/Österreich

 

Sandra Rothe

  • Studium der Musikwissenschaft in Heidelberg
  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi® Trageschule Österreich
  • Stillberaterin
  • Waldorf-Tagesmutter
  • Fachkraft für babygeleitete Beikost
  • Burzzi Kidsdance Coach

 

 


Susan Unger / Petra Wilhelm, Dresden: Workshop zum Seminar: Tuch und Tragehilfe im Praxistest

 

Aufbauend auf das vorhergegangene Seminar wollen wir in diesem Workshop Praxis erfahren. Wie wird ein Tragetuch gebunden? Wie fühlt es sich an, das Kind am Körper zu tragen.

Mit dem Tragetuch wird eine Bindeweise getestet.

Eine einfache, aber vielseitig einsetzbare Tragehilfe – der Ringsling, wird gebunden und mit der Puppe darin, den Eigenschaften nachgespürt.

 

Susan Unger

  • Elterncoaching Fachbereich Trageberatung
  • Ausbilderin ClauWi Trageschule
  • Referentin der ClauWi Trageschule für Fachpersonal medizinischen und pädagogischen Bereich

 

Petra Wilhelm

  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi®-Trageschule
  • Stillberaterin
  • Eltern-Kind-Fachkraft (AGEF)
  • Praxis: „Känguru-Stübchen“ in Dresden

Heide Wilhelm / Petra Wilhelm, Dresden: Seminar Entwicklungs- und bedürfnisorientiertes Tragen

 

 

Warum fordern sich Neugeborene und Babys den Körperkontakt ihrer Betreuungsperson ein? Wie wirkt sich enger Körperkontakt  auf die Entwicklung aus? Und welchen Stellenwert nimmt das Tragen in Bezug auf eine gesunde Aufrichtung und Entwicklung des Kindes ein? Diesen Fragen werden wir im Seminar nachgehen und eine Basis schaffen, die Sie in Ihrem beruflichen Umfeld anwenden können.

An Hand von praktischen Übungen, Bindeweisen und Tragehilfen wird die Theorie praxisnah erlebt und erarbeitet. Wir legen im Seminar wichtige Grundlagen zur Entwicklung und Aufrichtung des Kindes, verknüpfen theoretisches Wissen verschiedener Fachbereiche miteinander und geben Informationen in Bezug auf die Bedürfnisse von Eltern und Kind und deren  Unterstützung nach der Geburt.


Heide Wilhelm

  • staatlich anerkannte Erzieherin
  • Elternbegleiterin
  • Ausbilderin bei der ClauWi® Trageschule

 

Petra Wilhelm

  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi®-Trageschule
  • Stillberaterin
  • Eltern-Kind-Fachkraft (AGEF)
  • Praxis: „Känguru-Stübchen“ in Dresden

Nina Riedler, Berlin / Heide Wilhelm, Dresden: Workshop Känguru – macht fit!

  

 

Das Känguru ist eine häufig unterschätzte Bauchbindeweise, welche im Wochenbett und den ersten Monaten für Tragenden und Kind eine gesunde Entlastung und komfortable Unterstützung bietet. In diesem Workshop wollen wir der Mechanik der Bindeweise und deren Tuchführung näher auf den Zahn fühlen. Ein sicheres Handling und optimierte Handgriffe sind die Grundlage, dass das Känguru in der Beratung sicher vermittelt werden kann. Welchen Einfluss haben unterschiedliche Handgriffe auf die Tuchführung?  Dies alles werden wir gemeinsam erarbeiten und für die Praxis aufbereiten.


Nina Riedler

  • Literaturwissenschaftlerin, Buchhändlerin, Trageberatung und Elternbegleitung, Berlin
  • Gebietsbetreuerin bei ClauWi seit 2012
  • Ausbilderin seit 2017. Seit 2014 bei Girasol

 

Heide Wilhelm

  • staatlich anerkannte Erzieherin
  • Elternbegleiterin
  • Ausbilderin bei der ClauWi® Trageschule

Sarah Söldner, Hamburg: Gesund und fit durch Schwangerschaft und Tragezeit

 

Eine Schwangerschaft stellt eine große Herausforderung an den Körper einer Frau und auch nach der Geburt ist er durch die Schwangerschaft und Geburt geschwächt. Welche Maßnahmen sind präventiv sinnvoll um den Körper der Schwangeren nicht unnötig zu belasten, wie sieht es im Wochenbett un der Zeit danach aus? Welche Hilfsmittel können wir der Frau an die Hand geben um persistierende Probleme zu vermeiden?


Sarah Söldner

  • prä- und postnatale Fitnesstrainerin
  • Expertin Rektusdiastase und Beckenboden
  • Trageberaterin
  • Gründerin der Familienwiege

Dr. phil. Heike Wolter, Regensburg: Getragen sein – Begleitung verwaister Eltern

 

Bindung ist ein Schlüsselwort – auch und gerade für Eltern, deren Kind in der Schwangerschaft, unter der Geburt oder kurz danach verstirbt. Nicht umsonst heißt es: ein Kind „verlieren“, denn Bindung stellt sich ohne die unmittelbare Begegnung mit dem Kind schwieriger ein. Sie braucht häufiger Unterstützung. Ohne eine gute Begleitung kann tatsächlich ein Kind „verloren“ gehen, mit ihr kann innige, stabile, dauerhafte Bindung geschehen. Wie dies möglich ist, welche Stolpersteine auftreten können, was eine gute Bindung zu einem Verstorbenen ausmacht und wie Eltern hier einerseits eigene Ressourcen aktivieren und andererseits von medizinischem Fachpersonal ganzheitlich getragen werden können, thematisiert der Vortrag. Er basiert auf aktuellen Studien, aber auch auf dem Erleben vieler Betroffener und umfassenden Erfahrungen aus Workshops mit Fachpersonal.

 


  • freie Referentin mit Schwerpunkt Geburtshilfe / Wochenbett / frühkindliche Erziehung / interkulturelle Kompetenz
  • Lektorin und Autorin (u.a. Mein Sternenkind, Meine Folgeschwangerschaft, Mein unsichtbares Kind, Lilly ist ein Sternenkind)

Dr. med. Marc Wuttke, Dortmund: KiSS und Tragen

 

 


  • Facharzt für Hals- Nasen-Ohrenheilkunde
  • Manuelle Medizin
  • Gemeinschaftspraxis „Freistuhl 3“ Dortmund
  • Schwerpunkt manuelle Säuglings- und Kleinkindbehandlung

Sabina Zahn, Horgen / Eva Zumbrunn, Faulensee: Workshop Ringsling – die kleine Tragehilfe für alle Lebenslagen

 

Der Ring Sling ist eine äußerst handliche, praktische und vielfältige Tragehilfe. Er ist ideal für Frühchen und Neugeborene, lässt sich zum Tandem-Tragen toll kombinieren und kann auch noch für erschöpfte Laufkinder eine gute Lösung sein.
In diesem Workshop führen wir in die Geheimnisse des Ring Slings ein. Wie kann er in einfachen Schritten angeleitet werden, damit er auf Anhieb gut sitzt und bequem ist? Lernen Sie die Mechanik des Ring Slings kennen, damit Sie sie zu Ihrem Vorteil nutzen können.


Sabina Zahn

  • Trageberaterin
  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi Trageschule Schweiz
  • Kinaesthetic Infant Handling
  • Studium div. Sprachen und Ethnologie (MA)
  • Erwachsenenbilderin

 

Eva Zumbrunn

  • Trageberaterin
  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi Trageschule Schweiz
  • Inhaberin von Babyfein, Fachgeschäft für Trageartikel und Zubehör
  • Primarlehrerin

Sabina Zahn, Horgen / Eva Zumbrunn, Faulensee: Workshop Tragehilfen – Mechanik verstehen, gekonnt anwenden

 

Tragehilfen sind eine beliebte Alternative zum Tragetuch. Die leichte Handhabung ist schnell erlernt und gibt den Eltern Sicherheit.
Im Workshop lernen Sie verschiedene Tragehilfen-Arten kennen und lernen deren Anwendung. Ein vertieftes Verständnis der Mechanik der Tragehilfen hilft beim Anpassen an das Tragepaar, damit es nicht nur praktisch und sicher ist, sondern auch guten Halt gewährleistet und bequem ist. Unter anderem setzen wir uns mit dem Anpressdruck auseinander, wie dieser wirkt und wie er zum Vorteil genutzt werden kann.


Sabina Zahn

  • Trageberaterin
  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi Trageschule Schweiz
  • Kinaesthetic Infant Handling
  • Studium div. Sprachen und Ethnologie (MA)
  • Erwachsenenbilderin

 

Eva Zumbrunn

  • Trageberaterin
  • Leiterin und Ausbilderin der ClauWi Trageschule Schweiz
  • Inhaberin von Babyfein, Fachgeschäft für Trageartikel und Zubehör
  • Primarlehrerin